Pressemeldung der IG Metall Neuwied vom 17. Februar 2012
IG Metall Neuwied ruft Mitglieder zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt auf
Neuwied, 17. Februar 2012. Am 23. Februar 2012 findet in Berlin eine Gedenkfeier für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt. Aus diesem Anlass ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund ge-meinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberver-bände zu einer Schweigeminute in den Betrieben auf. Die IG Metall unterstützt diese Initiative ebenso wie der Arbeitgeberverband Gesamtmetall. Markus Eulenbach, der Erste Bevollmächtigte ruft alle Beschäftigte in den von der IG Metall Neuwied betreuten Betriebe dazu auf, am Donnerstag, 23. Februar um 12:00 Uhr für eine Schweigeminute in ihrer Arbeit innezuhalten.
Pressemeldung der IG Metall Neuwied vom 13. Februar 2012
IG Metall Neuwied schaut zuversichtlich in die Zukunft
Neuwied, 13. Februar 2012. Auf dem Jahrespresseempfang der IG Metall Neuwied präsentierte sich ein optimistischer Erster Bevollmächtigter und Ortsvorstand der IG Metall Neuwied. Da auch das vergangene Jahr ein Jahr mit einer stabilen Mitglieder- und Finanzentwicklung war, ist die Verwaltungsstelle gut aufgestellt für kommende Herausforderungen, wie zum Beispiel die aktuelleTarifrunde. Auch die meisten von der IG Metall Neuwied betreuten Betriebe schauen zuversichtlich in die Zukunft. Die Krise scheint überwunden. „Das Forderungsvolumen von bis zu 6,5 Prozent für die Metall-Tarifrunde ist auch in unserem Betreuungsbereich vertretbar. Die Beschäftigten fordern einen fairen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund der sehr hohen Gewinne aus dem Jahr 2011. Dafür sind sie auch bereit vor die Tore zu gehen“, betont Markus Eulenbach, der Erste Bevollmächtigte. „Auch für die unbefristete Übernahme von Auszubildenden werden wir uns einsetzen. Es ist nicht hinnehmbar, dass bei gleichzeitigem Fachkräftemangel und ständig sinkenden Schulabgängerzahlen die Arbeitgeber um die unbefristete Übernahme einen so großen Bogen machen. Sie sollten sich lieber Gedanken machen, wie sie die Fachkräfte von morgen für ihre Unternehmen gewinnen wollen. Dazu gehört eben auch eine sichere Zukunftsperspektive und nicht ein Berufsstart in prekärer, unsicherer Beschäftigung. Die Jugendlichen sind jedenfalls bereit für ihre Forderung in der Tarifrunde zu kämpfen. Gleiches gilt für die Ausweitung der Mitbestimmungsrechte von Betriebsräten bei Dauer, Einsatz und Umfang von Leiharbeit.




